Im Museum der Arbeit und speziell im Labour Lab konnten sich die SchülerInnen der 3. Klassen spielerisch Wissen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelt aneignen.
Wir tauchen mit digitalen Werkzeugen wie Virtual Reality und Gamification in die Welt der Arbeiter:innen des 19. Jahrhunderts ein. Erlebten ihren Kampf um kürzere Arbeitszeiten, bessere Wohnverhältnisse, Sicherheit und mehr Mitbestimmung.
Die Klasse 1C legte auch direkt vor den Festgästen Hand an und pflanzte gemeinsam mit Garten Verde-Geschäftsführerin Maria Gabriel-Oberngruber Heidelbeeren, Monatserdbeeren und andere heimische frühblühende Pflanzen, um einen Naschgarten wachsen zu lassen. Teil des Projektes wird auch ein Motorikbereich, voraussichtlich im Herbst soll das Ganze fertig sein.
LR Kaineder wies angesichts der Trockenheit auf die Notwendigkeit der Entsiegelung hin. „Entsiegelte Böden sind Gold wert. Und 1 m2 gesunder Boden kann eine Badewanne voll Regenwasser aufnehmen“, ergänzte er.
Besonders gerne wird im Sportunterricht die neu angeschaffte Airtrack-Turnmatte verwendet. Die Schülerinnen der 2a und 2b zeigen dabei eindrucksvoll ihr Können.
Quelle: Tips Rohrbach, 29.04.2026, Printversion, S. 16
This year, our 3rd and 4th grade students once again had the opportunity to take part in the “Hello English Project Week.”
Through playful activities and plenty of creativity, they actively explored and developed their English skills.
The trained native speakers from Great Britain and Australia brought lots of fun, energy, and team spirit to the groups. To conclude the week, each group had the chance to perform its own self-written play.
Beim diesjährigen Tischtennis-Finale im Turnsaal wurden zwei spannende und hochklassige Matches geboten.
Bei den 1. und 2. Klassen setzte sich Andreas Huber in einem knappen Spiel gegen Marcel Wakolbinger durch. Auch das Finale der 3. und 4. Klassen war hart umkämpft: Hier konnte sich Lukas Nader gegen Tobias Stadler durchsetzen.
Die Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten ein sportlich sehr faires und spannendes Turnierfinale.
(Sir Karl Popper)